Jürgen Vogel

 

 

 

Jürgen Vogel

Schön, daß Du auch auf meine ganz persönliche Seite siehst. Auf dieser Seite erfährst Du, wer für diese Homepage verantwortlich ist.
Vergangenheit
In Lichtenfels (Bayern/Franken) kam ich am 31.7.1967 zur Welt, bevor mich meine Elten nach Marktgraitz mit nach Hause nahmen. Im elterlichen Optikgeschäft wuchs ich nach und nach heran. In Marktgraitz bzw. Redwitz besuchte ich die Grund- und Hauptschule. In den ersten Jahren machte mir das Lernen richtig keinen Spaß, so daß ich mich durch die ersten Jahre meiner Bildungslaufbahn immer so ein bißchen durchwursteln mußte. Gemäß meines Mottos "Gelernt wird dann, wenn´s wichtig wird" schloß ich die Hauptschule mit einem so guten Erfolg ab, daß mein Vater die Möglichkeit sah, aus seinem Ältesten doch noch was zu machen. So wechselte ich in die Realschule nach Burgkunstadt, die ich 1985 abschloß.
Beruf
Was macht ein guter Junge wenn er schön brav ist? Genau, der erlernt den gleichen Beruf, welchen der Vater inne hat. Und so fing ich 1985 mit der Lehre zum Augenoptiker an. Mein damaliger Ausbildungsbetrieb war die Interoptik-Filiale in Coburg. Ungefähr zwei Jahre später wurde die Interoptik durch den Branchenführer, der Fielmann-Optic, übernommen, wodurch ich plötzlich beim größten Optiker Deutschlands tätig war. Wenig geschockt durch die Firmenübernahme bestand ich 1988 die Gesellenprüfung in Nürnberg. Danach arbeitete ich noch etwas über ein Jahr bei Fielmann´s in Coburg in der Werkstatt. Handwerklich bereit, bewarb ich mich für eine andere Aufgabe innerhalb des Untenehmens in der Niederlassung Bayreuth. Dort sollte ich im Bereich Verkauf, Augenglasbestimmung und Contaktlinsen mein Wissen ausweiten. So wurde schnell klar, daß es besser ist, bei einer großen Firma zu arbeiten, da man dort alle Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bekommen kann. Zwischenzeitlich machte ich die Aufnahmeprüfung an der Fachschule für Augenoptik in Jena. Das war übrigens die erste gesamtdeutsche Prüfung seit langer langer Zeit an der Fachschule "Herman Pistor" Jedenfalls bestand ich diese und hatte damit die Möglichkeit die Meiserprüfung abzulegen. Klarer Fall also, daß ich mir diese Chance nicht entgehen lies. So zog ich 1991 nach Jena und blieb dort für die nachfolgenden zwei Jahre. In Jena verlebte ich eine sehr schöne Zeit. Das kann wahrscheinlich jeder nachvollziehen, der schon einmal 5 oder 6 Jahre feste gearbeitet hat und sich dann nochmal auf die lockere Schulbank setzen darf. Naja, 1993 war ich halt schon fertig und ausgebildeter Augenoptikermeister. Da es in der Branche heißt "Einmal Fielmann, immer Fielmann" bewarb ich mich selbstverständlich wieder beim Branchengrößten. Durch die zwei schönen Jahre in Jena beflüglt, gab ich beim Bewebungsgespräch Ostthühringen und Westsachsen als Wunschregion an. Die Firma bot darauf folgend die Leitung der Niederlassung in Altenburg/Thüringen an. Schnell sagte ich diesem Angebot zu und zog 1994 nach Altenburg. An dieser Stelle endet diese Aufzählung, da ich mich seit dieser Zeit gut in Altenburg eingelebt habe und mir die Ladentätigkeit immer noch Spaß macht.
Hobbys
Während der Schul- und Ausbildungszeit hatte ich eigentlich genug zu tun und damit keine weiteren aufregenden Nebenbeschäftigungen. Jedoch in letzter Zeit, wenn der Beruf langsam zur Routine wird, sucht man sich schon eher mal eine Abwechslung. Was auf jeden Fall schon immer da war, ist die innere Verbundenheit mit dem 1.FC.Nürnberg. Eigentlich könnte man meinen, daß alleine dieser Verein für genug Abwechslung sorgt, da er fast jedes Jahr in einer andern Liga spielt. Doch habe ich noch andere Tätigkeiten gefunden, die mich ernsthaft interessieren. Dies ist zum einen der Computer und zum anderen Rußland. Logisch, daß dabei eine Homepage wie diese entsteht. Allerdings lerne ich nicht nur HTML sondern jetzt auch die russische Sprache.
Pläne
Mein nächstes Ziel ist es, den Baikal einmal zugefroren zu sehen. Aus diesem Grund habe ich im Februar eine Reise an den See der Seen geplant. Wir sind eine fünfköpfige Gruppe. Es sind fast alles Freunde und Bekannte, die dieses Ziel genauso reizt und die Tour in diese lausige Kälte nicht scheuen. Ebenfalls individuell planen wir im Frühjahr eine Trekkingtour durch die Taiga. Interessant finde ich daran, daß wir in dieser Zeit wahrscheinlich, außer den Tourenteilnehmern, keinen anderen Menschen mehr sehen werden. Die Trekkingtour wird an einigen landschaftlichen Highlights des Baikals sowie an kulturellen Einrichtungen der Burjaten vorbeigehen.

Start..... Die Strecke..... Mein Bericht..... Der Fahrplan..... Die Geschichte..... Baikalsee..... A-Z..... Über mich.....